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Lima

Lima ist die Hauptstadt und mit ca. 8 Millionen Einwohnern auch größte Stadt Perus. Lima liegt auf 160m Höhe (naja, Höhe passt da vielleicht nicht ganz) und die Altstadt ist Weltkulturerbe.

Da ich bis abends Zeit hatte, bis mein Bus nach Huancayo fährt, habe ich mir tagsüber die Altstadt angeschaut.

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Im Büro der Busbesellschaft Oltursa wartete ich dann auf die Abfahrt des Busses. Zwischendurch habe ich eine Inca Kola gekauft, welche die Peruaner lieber mögen als Coca Cola.

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Ich fand die Inca Kola nicht schlecht, aber sie schmeckt sehr süß.

Oltursa hat auf mich einen super Eindruck gemacht. Man gibt erst das Gepäck für die Gepäckfächer ab. Die Gepäckstücke (man darf 20kg mitnehmen) werden dem mit einem Aufkleber mit einer individuellen Nummer versehen. Man bekommt dann Zettel mit dieser Nummer drauf. Wenn der Bus bereit steht, muss man wie am Flughafen auch durch  ein Tor mit Metalldetektoren und auch das Handgepäck wird mit einem Metalldetektor überprüft.

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Adios Ecuador und gestrandet in Lima

Und dann war auch schon der letzte Tag in Quito da.

Den Tag verbrachte ich hauptsächlich in meinem Lieblingspark. Dem Parque Ejido. Der ist ganz in der Nähe meines Hotels und war dort gerne abends oder morgens während meines Urlaubs in Quito. Frisches Kokosnusswasser und Mangostücke im Plastikbecher gehörten jeden Tag dazu.

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Was den Ejidopark von anderen Parks unterscheidet ist, dass es dort jeden Tag einen Markt gibt, auf dem allerlei Kunsthandwerk und Textilien angeboten werden.

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Nach einem schönen entspannten Tag im Park habe ich mich dann auf den Weg zum Flughafen gemacht.

Bis 2013 befand sich der Flughafen Aeropuerto Internacional Mariscal Sucre in der Stadt. Allerdings galt er wegen seiner abschüssigen Landebahn und der Lage in der Stadt als einer der schwierigsten und gefährlichsten Flughäfen der Welt.
Deshalb wurde 2013 der neue Flughafen Aeropuerto Internacional Mariscal Sucre außerhalb der Stadt eröffnet. Um zum neuen Flughafen zu kommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. mit den öffentlichen Bussen. Ist aber nicht zu empfehlen wenn man viel Gepäck hat. Und dazu zählt schon ein großer Rucksack. Das dauert relativ lang und ist unbequem.

2. Man fährt mit dem Taxi direkt zum neuen Flughafen. Das Taxi kostet ca. 30-40 Dollar.

3. So habeich es gemacht: Mit dem Taxi zum alten Flughafen „aeropuerto viejo“, das waren bei mir ca. 5 Dollar und dann fon dort mit dem Shuttlebus für 8 Dollar zum neuen Flughafen. Der Bus fährt alle 30 Minuten, egal wie viele Personen drin sitzen und ist sehr bequem.

Die Fahrt mit dem Bus dauerte 1,5 Stunden, man sollte sich also auf jeden Fall rechtzeitig auf den Weg machen.
Während der Fahrt hat man noch eine tolle Sicht auf Quito.

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Der Flug nach Guayaquil war wieder nicht so schön, weil unser Flugzeug schon kurz nach dem abheben von Wind erfasst wurde und wir auch den Rest des Flugs wegen Turbulenzen angeschnallt bleiben mussten.

Nach einer Stunde erreichten wir Guayaquil und nachdem ich mein Gepäck hatte, verzog ich mich auf meinen üblichen Schlafplatz auf dem Flughafen (dies war jetzt schon meineinsgesamt 3. Nacht auf diesem Flughafen).

Adios Ecuador! Es war eine wunderschöne Zeit. Galapagos natürlich das unangefochtene Highlight (wahrscheinlich der ganzen Südamerikareise) und Quito fand ich schön und interessant.

Mein Flug nach Lima startete planmäßig um 05:50 Uhr und um 8 Uhr wartete ich dann auf meinen Abholservice, der mich zur Busstation, bzw. zum Büro der Busgesellschaft, von welchem der Bus nach Huancayo um 13 Uhr abfährt, bringen sollte. Allerdings kam niemand zum abholen und so habe ich mir selbst ein Taxi genommen. Bei der Busstation angekommen, habe ich erfahren, dass heute wegen eines Schneesturms auf dem Weg nach Huancayo (auf der Strecke muss man über eine  4.800m hohen Pass, auf welchem oft Schnee liegt) kein Bus fährt. Mein Ticket, welches für mich hinterlegt war haben wir dann auf den nächsten Tag umgebucht. Es war eine Nachtfahrt und um 23:45 Uhr soll es am nächsten Tag losgehen.

Ich habe mir dann ein Hostel für eine Nacht gesucht und erstmal den Schlaf der letzten Nacht nachgeholt und mit den anderen Gästen des Hostels gequatscht.

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Die Mitte der Welt

Der Äquator verläuft in der Nähe von Quito. Irgendwie gehört es zu einem Besuch in Quito dazu, den Äquator zu besuchen. Das Denkmal das dort steht, ist die „Mitad del mundo“, also die Mitte der Welt.

Um zur Mitad del Mundo zu gelangen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

1. man kann eine Tour buchen.
2. man kann mit dem Taxi fahren. Eine einfache Fahrt kostet ca. 20-25 Dollar.
3. man kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinfahren. Das habe ich gemacht und es geht folgendermaßen: Zuerst fährt man mit dem blauen Metrobus (nicht zu verwechseln mit den blauen Stadtbussen) bis zur Endstation „Ofelia“ (Kosten 0,25 Dollar; jede Fahrt mit den verschiedenen Buss3n, egal wie weit kostet immer 0,25). Von dieser Station fahren blaue Stadtbusse, auf denen „Mitad del Mundo“ steht. Dieser Bus bringt einen dann zum Eingang der Mitad. (Da diese Fahrt weiter ist, kostet sie 0,40 Dollar.) Es gibt auch die Möglichkeit, an der Avenida America direkt einen blauen Mitad del Mundo Bus zu erwischen.

Dort angekommen sieht man, dass sich dort ein Dorf befindet. Es gibt dort Restaurants, Souvenirshops und sogar eine Kirche.

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Kirche:

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Äquqtorlinie:

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Sonnenuhr:

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Mitad del Mundo Denkmal:

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Ein Fuß auf der Norrhalbkugel, einer auf der Südhalbkugel:

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In dem Denkmal kann man mit dem Aufzug hochfahren und den Ausblick genießen:

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Im Turm ist auch ein interessantes Museum, das man beim runtergehen besichtigen kann:

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Das Wichtigste zum Schluss: Man hatte sich damals vermessen und der Äquator ist gar nicht da wo das Denkmal oder die eingezeichnete Linie ist, sondern 200m weit weg. Aber eigentlich ist das auch egal. Es ist trotzdem ein schöner Ausflug.

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Quito Teil 2

Heute habe ich eine Tour durch Quito mit dem Doppeldecker Touribus gemacht, bei dem man an verschiedenen Stationen aussteigen und später wieder in einen anderen Bus einsteigen kann. Ich hatte mich zwar mittlerweile über das Busnetz Quitos informiert und auch genutzt, aber der Bus hat den Vorteil, dass er direkt bei den interessanten Sachen hält und man nicht bei brennender Sonne und dünner Luft Straßen zur nächsten Haltestelle hochlaufen muss.

Die Tageskarte für den Bus kostet 12 Dollar und der erste Bus startet morgens um 9 Uhr am Carolina Park. Ich würde auch unbedingt empfehlen, diesen zu nehmen. Man schafft eh nicht alle Stationen an einem Tag, aber wenn man später losfährt wird es evtl. schwierig, das für sich interessante zu sehen. Ichbin von der letzten Station mit dem letzten Bus zurückgekommen. Hier ist die Seite des Touranbieters: klick

Hier findet ihr Infos zu den öffentlichen Verkehrsmitteln in Quito. Links auf der Seite sind Karten, auf denen die Stationen der unterschiedlichen Busarten eingezeichnet sind: klick
Ich bin meist mit dem Trolebus gefahren und das war wirklich super.
Auf der Seite steht zwar, dass die Fahrer sehr schnell fahren, etc., aber im Vergleich zum indischen Subkontinent oder zu Tansania ist das wirklich harmlos und alles ein Kinderspiel. Wenn von überfüllten Bussen die Rede ist, so sind diese zwar voll, aber es sitzt niemand auf dem Dach und es hängt auch keiner zur Tür raus oder sonstwie an der Außenseite des Busses. Also alles nicht schlimm und nicht groß anders als in Europa.

Hier ein paar Fotos aus Quito:

Das moderne Quito:

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La Basilica:

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Blick vom Turm aus:

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El Panecillo, das ist ein Hügel in Quito, der nochmal 200m hoch ist. Auf dem Hügel ist eine Figur von Maria. Angeblich ist es die einzige Marienfigur der Welt, welche Flügel hat:

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In dieser Statue kann man ein paar Stufen hochgehen und hat dann einen schönen Ausblick:

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Dann habe ich mir noch weiter die Altstadt angeschaut:

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Der letzte Stop war dann der Teleferico. Das ist eine Seilbahn, welche auf ca. 4000m Höhe auf den Vulkan Pichincha führt. Die Fahrt kostet 7,50 Dollar und ich kann sie auf jeden Fall empfehlen. Von oben hat man eine wunderschöne Aussicht auf Quito:

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Dann ging es mit der Seilbahn wieder runter und mit dem letzten Touribus zurück zum Carolina Park. Anschließend bin 8ch noch kurz durch den Park und zur nächsten Trolebusstation und wieder zurück ins Hostel.

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San Francisco de Quito

Quito liegt auf ca. 2800m Höhe in einem Tal in den Anden und ist die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Die Stadt erstreckt sich auf eine Länge von über 30km, ist aber nur ca. 7km breit. In Quito leben ca. 2,2 Millionen Menschen. Die Altstadt ist UNESCO Weltkulturerbe.

Von meinem Hostelzimmer war ich gleich begeistert. Ich habe nämlich diese Aussicht, wenn ich im Bett liege:

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Ich hätte eigentlich nach einer Nacht in ein anderes Zimmer wechseln sollen, da das Zimmer an sich nicht so toll ist, aber ich wollte es unbedingt behalten. Abends im Bett liegen, Musik hören und die Aussicht auf Quito genießen – wunderschön!

Am nächsten Morgen bin ich gleich früh los um die Altstadt zu erkunden. Am Anfang habe ich schon gemerkt, dass weniger Sauerstoff in der Luft ist. Aber das hat sich in den nächsten Tagen gegeben.

Die Altstadt ist wirklich wunderschön.

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Auch vom Hosteldach ist der Ausblick schön :

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Baños de Agua Santa

Banos liegt auf ca. 1800m in einem Tal in den östlichen Anden.

Meine 4 Tage in Banos waren super entspannend. Das Wetter war zwar nicht so toll, aber einfach ein bisschen shoppen gehen, sich in ein Cafe setzen oder im Hostel entspannen und lesen ist super.

Banos ist wunderschön, mit den Bergen und der entspannten Atmosphäre.

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Vor allem ist Banos ganz weit weg *grins*

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Mein Lieblingscafe:

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Man kann dort schön wandern:

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Und hat dann einen tollen Blick auf die Stadt:

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Einkaufen kann man auch:

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Jeden Morgen werden Süßigkeiten hergestellt, die es nur in Banos gibt:

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Ja, dann war es auch schon an der Zeit, das entspannte Banos zu verlassen und nach Quito aufzubrechen.

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Amazing Tanzania

Wenn man auf Reisen ist, kommt man bei Gesprächen mit anderen Menschen immer auf andere Länder, welche man schon  besucht hat. Lauren und ich sind auf Tansania gekommen. Sie war noch nicht dort und fragte mich, wie es dort ist. Ich habe Tansania dann als „amazing“ bezeichnet. Sie hat mir dann erklärt, dass jeder den sie getroffen hat und der in Tansania war, genau das gleiche Wort benutzt hat und sie deshalb unbedingt hinmöchte.

Da es hier ständig regnet und ich ein bisschen erkältet bin, hatte ich Zeit mal wieder an Tansania zu denken und habe schöne Sachen gefunden.

Mit diesem Zug war ich 54 Stunden unterwegs. Und es war super:
http://www.ardmediathek.de/tv/Eisenbahn-Romantik/Lebensnerv-der-Savanne-Auf-der-Tazara/SWR-Fernsehen/Video?documentId=19572318&bcastId=1100776

Der Ngorongoro Krater ist traumhaft schön und war neben der Serengeti mein persönliches Highlight:
http://www.ardmediathek.de/tv/Sch%C3%A4tze-der-Welt/Ngorongoro-Tansania-Folge-67/SWR-Fernsehen/Video?documentId=7535884&bcastId=1512718

Serengeti (mehr Worte braucht es dazu nicht)
http://www.ardmediathek.de/tv/Sch%C3%A4tze-der-Welt/Sch%C3%A4tze-der-Welt-Serengeti-Tansania/SWR-Fernsehen/Video?documentId=7054522&bcastId=1512718

Stonetown, fand ich auch sehr schön um sich einfach in den Gassen zu verlieren und neue Ecken zu entdecken. Dazu die Küsten mit dem schönsten blau das man sich vorstellen kann:
http://www.ardmediathek.de/tv/Sch%C3%A4tze-der-Welt/Sansibar-Tansania-Folge-210/SWR-Fernsehen/Video?documentId=6234150&bcastId=1512718

Tanzania is amazing!

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