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Huancayo Teil 2

Jetzt ist es auch schon an der Zeit, Huancayo zu verlassen. Zusammen mit Kim und Sai, zwei Voluntären aus den USA, war ich jeden Tag in dem kleinen Ort Huari beschäftigt, um mich um sechs Personen zu kümmern, die Kredite möchten. Wir haben ihnen die Konditionen erklärt und den Ablauf, haben Fragebögen zum Ausfüllen verteilt und die Grundlagen der Buchführung erklärt. Am Ende haben wir vier Personen die Kredite bewilligt und diese Personen waren bei der Übergabe des Geldes sehr glücklich und hatten teilweise Tränen in den Augen.
Das Projekt war wahnsinnig interessant und ich hoffe für die Kreditnehmer, dass alles so läuft wie gewünscht.

Die Gegend um Huari war auch sehr schön:

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Wenn Kim, Sai und ich nichts zu tun hatten, hatten wir viel Spaß. Abends haben wir das Stadtzentrum unsicher gemacht, einmal auch mit unserem kleinen Gastbruder, den wir ins Kino eingeladen haben. Es war ein sehr lustiger Abend und Kim hat das Kino gleich als unser Revier markiert.

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Auch unser Ausflug nach Concepcion war sehr schön:

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Sehr schön in Huancayo fand ich den Park der Hüte:

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Ansonsten ist in Huancayo nicht viel los. Viel Spaß hatten wir noch bei einer weiteren Feier in der Nähe unseres Hauses mit vielen Nachbarn. Hier ist es üblich, dass sich mehrere Personen eine Flasche Bier und einen Becher teilen. Der erste schüttet ein bisschen Bier in den Becher, trinkt und gibt Flasche und Becher an den nächsten weiter. So geht das reihum und zwischendurch werden immer wieder neue Bierflaschen geholt. Allerdinfs gefiel Sai diese Tradition gar nicht und er stand mit seiner eigenen Flasche da. Unsere Gastmutter wurde dann darauf angesprochen, dass sie auf Sai aufpassen müsse, da er so viel Alkohol trinkt *gins*. Wir anderen hatten definitiv mehr getrunken als er.

Dann war auch schon der Tag des Abschieds gekommen. Für den letzten Abend habe ich eine Schokotorte und Champagner gekauft. Nachdem ich vor dem Haus den Korken knallen habe lassen, haben wir uns gleich auf die leckere Torte gestürzt. Der Champagner hat der Familie super gut geschmeckt, für Kim, Sai und mich war er allerdings viel zu süß.

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