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Angekommen

Die Anreise nach Guayaquil hat ziemlich genau 24 Stunden gedauert.

Zuerst bin ich mit dem Zug zum Frankfurter Flughafen gefahren. Anschließend bin ich mit Iberia nach Madrid geflogen. Der Flug hat 3 Stunden gedauert und war nichts besonderes.

Nachdem ich am Flughafen in Madrid ein bisschen nerumgeschaut hatte und die Werbung für spanische Fußballartikel zur WM belächelt hatte, bin ich weiter zum Gate gegangen, von welchem mein Flug nach Guayaquil abflog.

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Für den Flug nach Guayaquil hatte ich LAN Airlines gewählt und der Flug dauert 12 Stunden. Das Boarding zog sich hin, da am Gate sehr viele Handgepäckstücke gewogen wurden und deshalb einige Leute 6mpacken mussten und diskutiert haben. Ich hatte keine Probleme, selbst mein augegebenes Gepäck wiegt nur 12kg (ich glaube, das ist mein neuer persönlicher Bestwert).
Im Flugzeug dauerte es dann auch noch lange, bis wir endlich abfliegen konnten und alle ihr Gepäck verstaut hatten. Verstehe ich immer nicht. Ich lege mein Handgepäck unter den Sitz vor mir, dann anschnallen und fertig.

Den ganzen Flug über war es sehr kalt und , manche Passagiere fragten nach einer 2. Decke. Das In-Seat Entertainment war was Filme und Spiele anging nicht wirklich interessant. Aber die Musik entschädigte für alles. Es gab genau das, was ich sonst immer höre und bei anderen Airlines nie zu hören ist. Also habe ich mir gleich meine Playlist aus Mana, Jesse y Joy, La Ley und anderen zusammengestellt.

12 Stunden können wirklich sehr lang sein. Den Großteil des Fluges habe ich versucht zu schlafen, was auch ein bisschen fu ktioniert hat, nachdem ich von der vorherigen Nacht eh noch sehr müde war.

Um 22:30 Uhr Ecuadorianischer Zeit, sind wir dann endlich gelandet. Müde bin ich zur Passkontrolle getrottet und habe dann auf meinen Rucksack gewartet, welcher auch mehreren schwarzen Reisetaschen und zwei Hundereiseboxen (ich wusste gar nicht, dass die auch auf dem Gepäckband landen) erschien. Da Iberia ja gerne mal das Gepäck falsch verschickt, war ich froh, dass alles geklappt hat. Die Ecuadorianer mussten dann noch ihr gesamtes Gepäck durchleuchten lassen, ich musste dies allerdings nicht machen und machte mich gleich 7n der Arrival Hall auf die Suche nach einem geeigneten Schlafplatz, den ich in einem abgelegeneren Bereich auch fand. Dort gab es Sitzreihen ohne Armlehnen und ich konnte es mir gemütlich machen.

Der Airport eignet sich recht gut zum übernachten. Siehe auch http://www.sleepinginairports.net/casa/guayaquil.htm.

So, das wars erstmal, ich überlege mir jetzt was ich an meinem Tag in Guayaquil (man spricht es übrigens Wajakil aus) machen werde.

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